
Protektoren-Guide
Defence & comfort – bei Rukka-Motorradausrüstung geht es vor allem um Schutz und Komfort. Durch die patentierte D3O®-Protektorentechnologie lässt sich die ultimative Kombination dieser zwei Eigenschaften erzielen.

Wie funktioniert D3O®?
In einer normalen Fahrsituation sind D3O®-Protektoren weich und flexibel, aber im Fall eines Sturzes oder Aufpralls werden sie augenblicklich hart, um die Aufprallkraft aufzunehmen und zu verteilen. Das Material besteht aus intelligenten Molekülen, die im Normalzustand frei fließen, sich aber beim Aufprall ineinander verhaken um – nachdem sie die Aufprallenergie abgeleitet haben – wieder in ihren flexiblen Zustand zurückkehren.
RUKKA D3O® Air XTR
Um an der Spitze der Protektorentechnologie zu bleiben, arbeitete Rukka mit D3O® zusammen, um eine einzigartige Materialzusammensetzung zu entwickeln, die dann in der Produktion einer exklusiven Linie von Rukka D3O® Air Gliedmaßen-, Rücken- und Brustprotektoren verwendet wurde. Diese Protektoren wurden dazu konzipiert, den Schutz zu maximieren und gleichzeitig mehr Mobilität und Komfort zu bieten.
Die nächste Generation dieser Zusammenarbeit, die Rukka D3O® Air XTR Protektoren, sorgen durch ihr einzigartiges ergonomisches Design und ihre hoch belüftete Geometrie für erstklassigen Komfort.

Die Vorteile von Rukka D3O® Air XTR
Vertrauenswürdiger Schutz
Maximale Bewegungsfähigkeit
Extrem komfortabel
Atmungsaktives perforiertes Design
Getestet nach CE-Standards
Level 1, Level 2 – was ist der Unterschied?
Alle in der Europäischen Union verkauften Protektoren müssen nach bestimmten CE-Standards getestet werden. Rücken-, Brust- und Gliedmaßenprotektoren, die für Motorradfahrer bestimmt sind, werden in zwei Schutzklassen eingestuft: Level 1 und Level 2.
Der Unterschied zwischen diesen Levels besteht darin, wie viel Aufprallkraft sie übermitteln dürfen. Zum Beispiel Brust- und Rückenprotektoren der Stufe 1 dürfen im Durchschnitt maximal 18 kN übermitteln (wobei das Wert keiner einzelnen Messung 24 kN überschreiten darf), während bei der Stufe 2 nur die Hälfte davon erlaubt ist, also durchschnittlich 9 kN (mit keinem einzelnen Messwert über 12 kN).
Daraus kann man schließen, dass Protektoren des Levels 2 weniger Aufprallenergie übermitteln und demnach besser schützen als Protektoren der Stufe 1. Dies kann jedoch seinen Preis haben: Protektoren der Stufe 2 können oft dicker und weniger flexibel sein, um das höhere Schutzniveau zu erreichen.
Welche Protektoren brauche ich?
Der Umfang des erforderlichen Schutzes hängt immer von der Aktivität und den Bedingungen ab und erfordert eine sorgfältige Risikobewertung durch den Fahrer.
Im Allgemeinen sollten zumindest diese risikoreichen Körperbereiche mit Protektoren ausgestattet werden:
Schultern
Ellenbogen
Rücken
Hüfte
Knie
Ein Brustpanzer ist in der Regel eine gute Ergänzung, und bei manchen Aktivitäten kann eine zusätzliche Abdeckung, z. B. an den Schienbeinen, erforderlich sein, aber das hängt davon ab, wo und wie Sie fahren. Je riskanter Ihre Fahraktivitäten und je höher Ihre Geschwindigkeiten sind, desto mehr sollten Sie in Protektoren investieren.