
WIEDER AUF KURS! Tipps von Rukka zum Laufen für Anfänger
Du kannst nach einer Pause jederzeit wieder mit dem Laufen beginnen oder als eine völlig neue Form der Bewegung damit anfangen! Das Training kann aus verschiedenen Gründen pausiert werden, z.B. wegen gesundheitlicher Probleme oder weil du einfach nur einen entspannten Sommerurlaub hattest. Manche legen das Laufen auch im Winter auf Eis, wenn die Wetterbedingungen schwieriger sind. Egal, ob du Anfänger bist oder nach einer Pause wieder neu damit beginnst, es ist gut, ein paar Dinge zu beachten, damit deine ersten Schritte so reibungslos wie möglich verlaufen.
1. Tempo
Halte das Tempo bei den ersten Läufen moderat. Die Wahrnehmung der eigenen Fitness ist vielleicht nicht ganz eindeutig, daher ist es besser, es zunächst langsam anzugehen und die eigene körperliche Ausdauer kennen zu lernen. Zu schnelles Laufen kann zu Verletzungen führen und du wirst möglicherweise frustriert, wenn sich das Laufen zu anstrengend anfühlt. Später kannst du das Tempo erhöhen und stolz auf dich sein, weil du schneller bist als beim letzten Mal.
2. Strecke
Neben dem Tempo ist es auch eine gute Idee, die Laufstrecke am Anfang kurz genug zu planen. Niemand ist von Anfang an ein Marathonläufer, und das ist auch nicht erstrebenswert. Beim ersten Lauf solltest du zum Beispiel nicht tief in den Wald gehen, wenn der einzige Rückweg über einen schmalen Pfad führt. Wenn dir die Energie ausgeht oder du dich unerwartet verletzt, ist es gut, wenn du schnell und mühelos nach Hause kommen kannst. Wenn du deine Runde verlängern, fühlt sich das hinterher richtig gut an, und Erfolge steigern bekanntlich die Motivation zum Weitermachen.
3. Gelände
Laufen ist eine wunderbare und vielseitige Sportart, da sie fast in jedem Gelände ausgeübt werden kann. Wege, Pfade, Strände, Landstraßen, Stadtstraßen oder Parks - das lässt sich alles zu einer Laufstrecke machen. Allerdings ist das Laufen nicht auf jedem Gelände gleich gut. Auf unebenem Untergrund kann das Verletzungsrisiko höher sein als auf ebenem Asphalt. Andererseits können verschiedene Untergrundarten deinen Körper auf unterschiedliche Weise belasten. Du solltest verschiedene Orte ausprobieren, um den zu finden, der dir am besten gefällt. Denke aber daran, dass du deine Route variieren kannst, um Abwechslung in deine Joggingrunden zu bringen. Es ist also gut, ab und zu vom üblichen Weg abzuweichen!
4. Ausrüstung
Eine gute Ausrüstung macht deine Joggingrunden sicherer und angenehmer! Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten benötigst du für den Laufsport keine große Anzahl verschiedener Ausrüstungsgegenstände und Accessoires, aber du kannst einen guten Start hinlegen, wenn du in hochwertige Schuhe und technische Laufbekleidung investierst. Obwohl du im Grunde in jedem Outfit laufen kannst, fühlst du dich viel wohler, wenn du atmungsaktive Materialien und Schuhe trägst, die nicht nur perfekt passen, sondern auch die natürliche Haltung Ihrer Füße unterstützen und sie trocken und bequem halten. Die technischen und funktionellen Eigenschaften der Kleidung ermöglichen das Laufen bei jedem Wetter, so dass die Aktivität nicht nur auf ideale Bedingungen beschränkt ist.
Wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen sind, wirst du vielleicht feststellen, dass zusätzliches Zubehör auch nützlich sein kann. Ein Laufgürtel und eine Trinkweste erleichtern Ihnen das Mitführen der wichtigsten Utensilien, und bei kälterem Wetter benötigst du vielleicht zusätzliche Wärme mit leichten Handschuhen und einem Stirnband oder einer Mütze. Denke daran, auch den Zustand deines Fahrwerks von Zeit zu Zeit zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren.
5. Technik
Obwohl jeder Mensch auf seine eigene Weise laufen kann, ist die richtige Technik ein wichtiger Bestandteil jeder Laufaktivität, die deine Gesundheit und Fitness fördert. Mit den richtigen Bewegungen und Haltungen kannst du Verletzungen vermeiden, dich schneller bewegen und ermüdest nicht so schnell. Tipps für die richtige Technik findest du im Internet oder in der Sportliteratur, und es kann auch von Vorteil sein, einen Experten oder Fachmann auf diesem Gebiet zu Rate zu ziehen. Selbst ein erfahrener Läufer kann neue Wege finden, um die Effizienz und Leichtigkeit des Sports zu verbessern. Es ist also eine gute Idee, deine Technik regelmäßig zu überprüfen.
6. Motivation und Aufbau einer Routine
Um maximalen Genuss und Nutzen aus dem Laufen zu ziehen, solltest du es oft tun. Es ist nicht immer leicht, die Motivation dazu aufzubringen, aber Beharrlichkeit wird sich langfristig auszahlen. Vor allem am Anfang solltest du darauf achten, dass du genügend Zeit für das Hobby hast und auf die Faktoren achtest, die dich vom Joggen abhalten. Wenn es zur Gewohnheit wird, ist es einfacher, Ziele zu erreichen und die Schwelle, mit dem Laufen anzufangen, sinkt. Überlege, was dich zum Laufen motiviert und was du tun kannst, um diese Motivation aufrecht zu erhalten. Du kannst auch eine App oder ein Gerät verwenden, das deine Leistung misst. Das Wichtigste ist, dass du in Bewegung bleibst!
7. Erholung
Wenn deine Laufroutine erst einmal ins Rollen gekommen ist und du dich schon auf deinen nächsten Lauf freust, ist es gut, auch an die Erholung zu denken. Einen Ruhetag einzulegen erfordert manchmal Geduld, ist aber für den Fitnessfortschritt sehr wichtig. Sich um die Erholung zu kümmern, ist genauso wichtig wie der Sport selbst. Deshalb solltest du auch darauf achten, dass du genügend Schlaf, Ruhe, Nahrung und Flüssigkeit zu dir nimmst, so klischeehaft das auch klingen mag. Dies sind die Bausteine für alle Übungen und Fortschritte.
Mit diesen Tipps ist es ein Leichtes, sich mit guter Energie und starker Motivation auf die Wanderwege zu begeben. Push your boundaries mit Rukka!
