
Defence & Comfort
Rukka-Motorradbekleidung wird nach unseren strikten Defence & Comfort Richtlinien entworfen und produziert und erfüllt die höchsten Ansprüche für Sicherheit und Komfort.

Kontrollierte Qualität
Von Konzept zu Produkt ohne Kompromisse: Rukka bietet seinen Kunden nur das Beste. Jedes Material wird vor Einsatz in Produkten sowohl durch Rukka als auch durch unsere Zusteller mehrmals geprüft. Der Herstellungsprozess wird ebenfalls kontinuierlich evaluiert.
Strikte Materialtests und sorgfältige Produktion reichen aber noch nicht, sondern neue Prototypen unterlaufen Feldtests, die von Hobby- und Profifahrern durchgeführt werden. Das Feedback aus Tests unter heißen und kalten Verhältnissen und bei Wind, Regen und Schnee wird berücksichtigt, bevor ein Produkt in die Serienproduktion übernommen wird.

Aktive Sicherheit durch gesteigerten Komfort
Alle Protektoren, die in Rukka Motorradbekleidung getragen werden, erfüllen die CE Norm EN 1621-1 2012 und funktionieren unter allen Wetterbedingungen. Die Elastizität der atmungsaktiven Rücken-, Schulter-, Ellbogen-, Hüft- und Knie-/Schienbeinprotektoren verteilt die mögliche Aufprallenergie auf eine größere Fläche.
Jeder Anzug funktioniert am Besten in seinem bestimmten Komfortbereich. Entweder heiß oder kalt, Regen oder Sonnenschein – für jeden Einsatz werden die jeweils besten Technologien eingesetzt.

Wie hat alles angefangen?
1950 gründete Roger „Rukka“ Störling ein kleines Unternehmen das sich zunächst auf die Fertigung von Jogging-Anzügen spezialisierte. Die ersten Produkte wurden in der Küche eines alten Bauernhauses in Kokkola an der finnischen Westküste gefertigt. 1953 wurden die ersten Schweißmaschinen erworben und die Produktion auf wasserfeste Regenbekleidung ausgeweitet – damit fing unser Weg zur Spitze von wasserdichter Motorradbekleidung richtig an.
Jahrzehnte von Leidenschaft
1966 wurde das Unternehmen nach dem Spitznamen des Gründers auf Rukka Products umbenannt und in den 80er Jahren wurde er weiter auf Rukka Oy gekürzt. Zu dieser Zeit kam Roger Störlings Leidenschaft für Motorräder zum Vorschein, als hochwertige, speziell für Motorradfahrer konzipierte Kleidung erstmals ins Sortiment aufgenommen wurden.
Seit 1990 gehört Rukka zu Luhta Sportswear Company, einem der größten Sportbekleidungshersteller Europas mit Hauptsitz in Lahti, Finnland. Neben Rukka gehören zu Luhta Sportswear Company auch andere namhafte Marken wie Icepeak, Luhta und Torstai.
Während des Produktentwicklungsprozesses kooperiert Rukka mit verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen, um das bestmögliche Produkt anzubieten. Neue Materialien werden zusammen mit Partnern wie Gore und DuPont entwickelt und getestet.

Das Rukka-Logo
Da Rukka aus einer Küstenstadt stammt, war die Herstellung von Segelausrüstung naheliegend und machte lange Zeit einen großen Teil des Geschäfts aus.
Der Segelsport hat seine Spuren hinterlassen: Die Flaggen im Rukka-Logo sind Teil des internationalen Signalflaggenalphabets und entsprechen den Buchstaben R, U, K, K und A.

Wussten Sie?
Neben Motorradbekleidung ist Rukka besonders für die klassische gelbe Regenjacke bekannt, die bereits fast seit 70 Jahren im Sortiment ist.
Überraschenderweise entstand die Idee für die Regenjacke im Sattel eines Motorrads, als Roger Störling 1952 fast 500 Kilometer im Regen fuhr, um die Olympischen Spiele in Helsinki zu sehen.
Not macht erfinderisch, aber zum Glück leben wir heute nicht mehr in einer Welt, in der ein Gummimantel als Motorradjacke durchgeht!